Methode & Transparenz

Ganzheitlich prüfen, ohne Grenzen
zu überschreiten.

Der öffentliche Erstcheck betrachtet nur die externe Angriffsfläche. Cloud, Identitäten, Endgeräte, Server, Netzwerke und Backups prüfen wir ausschließlich nach einem klaren schriftlichen Auftrag.

Stufe eins

Externes Lagebild

Schonende, limitierte Abrufe öffentlich erreichbarer Systeme. Keine Umgehung, kein Login, kein Nachweis durch Ausnutzung.

01

DNS, TLS & Zertifikate

Auflösung, Gültigkeit und von außen sichtbare Protokoll- oder Konfigurationssignale.

PASSIV / SCHONEND
02

HTTP-Sicherheitsheader

Browser-Schutzmechanismen wie CSP, HSTS, Frame- und Referrer-Richtlinien.

PASSIV / SCHONEND
03

Öffentliche Software-Indikatoren

Erkennbare Komponenten und Versionshinweise, abgeglichen mit bekannten Meldungen.

PASSIV / SCHONEND
04

Erreichbare Angriffsfläche

Öffentlich zugängliche Dienste, Administrationspfade und unbeabsichtigte Informationspreisgabe.

PASSIV / SCHONEND
05

Mail-Sicherheitslage

Öffentlich prüfbare Signale wie SPF, DKIM und DMARC sowie typische Fehlkonfigurationen.

PASSIV / SCHONEND
06

Responsible Disclosure

Vorhandensein einer security.txt und eines geeigneten Meldewegs.

PASSIV / SCHONEND

Stufe zwei

Schutz in der Tiefe –
mit Ihrer Freigabe.

Je nach Auftrag analysieren und härten wir Microsoft 365 und Cloud-Identitäten, Endgeräte, Server, Netzwerke, Zugriffsrechte sowie Backup und Wiederherstellung. Vor aktiven Tests vereinbaren wir Zielsysteme, Methoden, Zeitfenster, Abbruchkriterien und den Umgang mit Daten.

SCHRIFTLICHER AUFTRAG
  • Eigentum oder wirksame Testberechtigung
  • Cloud-Tenant, Systeme und Netze im exakten Scope
  • Erlaubte Methoden, Zeitfenster und Notfallabbruch
  • Datenschutz, Beweissicherung und Löschung
  • Backup- und Rückfallplan vor Änderungen
  • Freigabe für jede produktive Änderung

Klare Grenzen

Das geschieht im
Erstcheck ausdrücklich nicht.

×Login- oder Brute-Force-Versuche
×Exploit-Payloads oder Umgehungen
×Zugriff auf Cloud-Tenants oder interne Netze
×Uploads, Datenabrufe oder Veränderungen
×Lasttests oder störende Request-Raten
×Öffentliche Bloßstellung von Betreibern
×Automatische Behauptung einer bestätigten Lücke
×Vorgegebene 24/7-Überwachung ohne Vertrag

Evidenz

Ein Hinweis wird erst
mit Kontext zum Befund.

Versionsdetektion kann täuschen, CVEs können unpassend sein und ein fehlender Header ist nicht automatisch kritisch. Deshalb dokumentieren wir Quelle, Zeitpunkt, Reproduzierbarkeit, Unsicherheit und die empfohlene Verifikation.

{
  "signal": "software_indicator",
  "observed": "2026-08-04T10:20Z",
  "evidence": "public response",
  "confidence": "needs_verification",
  "impact": "not yet confirmed",
  "next_step": "manual validation"
}

Zertifizierungsstatus

Offen kommuniziert.

Nicht zertifiziertStand August 2026

CloudSicher verfügt derzeit über keine ISO-27001-, TÜV- oder vergleichbare Unternehmenszertifizierung. Zertifizierungen werden erst genannt, wenn sie tatsächlich erteilt und überprüfbar sind.